Digital switching
Mechanische Schalter und Sicherungen werden durch programmierbare digitale Verteilung ersetzt; Stromkreise können überwacht, benannt und gruppiert werden.
Steuerung, Monitoring und Automatisierung elektrischer und elektronischer Bordsysteme über digitale Stromverteilung, NMEA-2000-Netzwerk und eine angepasste Benutzeroberfläche.
EmpirBus ermöglicht zentrale Steuerung und verteilte Module: weniger Kabel, sauberere Verteilung, bessere Diagnose und Systemübersicht auf Display, Tablet oder Telefon.
Mechanische Schalter und Sicherungen werden durch programmierbare digitale Verteilung ersetzt; Stromkreise können überwacht, benannt und gruppiert werden.
Die Benutzeroberfläche kann eigene Seiten, Symbole, Stromkreisnamen, Tankstatus, Energieinformationen und Szenarien für das reale Schiffslayout anzeigen.
CCM/DCM-Module werden näher an der kontrollierten Ausrüstung montiert. Das reduziert Kabelwege und vereinfacht Servicearbeiten.
Logik kann für Lichtszenen, Startsequenzen, Load Shedding, Alarme, automatische Pumpen, Lüftung und Sicherheitsbedingungen aufgebaut werden.
Das System kann Status, Verbrauch, Warnungen, ungewöhnliche Nutzung und Ereignisse anzeigen, die Diagnose und Wartung erleichtern.
Statt eines überfüllten Schaltschrankes werden die Module im Boot verteilt, mit der NMEA-2000/CAN-Ebene verbunden und über eine für das konkrete Boot konfigurierte Oberfläche gesteuert.
EmpirBus Geräte verbinden sich mit einer Netzwerk-Backbone, die mit NMEA 2000/Micro-C Steckern kompatibel ist.
Kanäle werden auf Licht, Pumpen, Wischer, Horn, Relais, Motoren, Tanks und Sensoren abgebildet.
Das System unterstützt Taster, Sensoren, digitale Eingänge und drahtlose EnOcean-Schalter, wo dies sinnvoll ist.
Die Bedienung kann über grafische Seiten, mobilen Zugriff und einfache Szenen für Crew oder Eigner organisiert werden.
Die EmpirBus Oberfläche muss nicht nur eine Schalterliste sein. Seiten können grafisch auf das Boot, die Prioritäten der Crew und die Sprache des Navigationssystems angepasst werden.
Status und Steuerungen nach Zonen und Funktionen organisiert.
Anzeige von Füllständen, Pumpen, Ventilen und zugehörigen Alarmen.
Szenarien für Klimaanlage, Zonen und Tag-/Nachtbetrieb.
Überblick über Verbrauch, Hauptkreise und Stromstatus.
Beleuchtung, Wischer, Horn, Sicherheit, Entertainment und Hilfssysteme.
Steuerung am Bildschirm bei sauberem Cockpit-Layout.
Von kompakten DCM-Lösungen bis zu HPR-Varianten und Konfigurationswerkzeugen: Entscheidend ist eine genaue Kanalliste vor der Modulauswahl.
Kompaktes DCM für kleinere oder einfachere Installationen mit Eingängen, Ausgängen, CAN/RS485/LIN-Bussen und Schutz pro Kanal.
Variante für höhere Lasten mit 16 konfigurierbaren bidirektionalen I/O-Kanälen und bis zu 100 A Gesamtlast gemäß veröffentlichten Daten.
Digital Control Module mit 16 konfigurierbaren Kanälen, NMEA-2000-kompatiblem Anschluss, Molex-Steckern und IP65-Gehäuse.
Werkzeuge und Schnittstellen für Logik, Kanäle, grafische Seiten, automatische Funktionen und Inbetriebnahme.
Das Formular sammelt die für EmpirBus wichtigen Daten: Bootstyp, Spannung, Anzahl der Stromkreise, vorhandene Ausrüstung, Upgrade-Ziel und Integrationsniveau.
Prüfung bestehender Panels, Sicherungen, Verbraucher, Stromversorgung, möglicher Modulpositionen und verfügbarer Fotos.
Liste aller Eingänge, Ausgänge, Lasten, Sensoren, manuellen Taster und kritischen Systeme, die verfügbar bleiben müssen.
Auswahl von Connect/DCM/HPR-Modulen nach Kanälen, Strom, Einbauort und Netzwerktopologie.
Grafische Seiten, Zonennamen, Szenen, Alarme, Sprache der Oberfläche und Logik für Crew- oder Charterbetrieb.
Prüfung der Kanäle, Sicherheitsfunktionen, Override-Szenarien, Beschriftung und Dokumentation für späteren Service.
Das beste Ergebnis entsteht, wenn Digital Switching gemeinsam mit Energie, Navigation, Komfort und Servicezugang geplant wird.
Das Kontaktformular ist für Digital-Switching-Anfragen vorbereitet: Je mehr technische Daten vorliegen, desto einfacher ist die erste Prüfung von Modulen, Kanälen und Integration.